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In der industriellen Fertigung ist „Null Fehler“ nicht nur ein Slogan, sondern eine Grundvoraussetzung. Seit Jahren Luftdruckabfall Die Differenzdruckprüfung war aufgrund ihrer geringen Kosten und Einfachheit lange Zeit der Standard für Dichtheitsprüfungen. Da jedoch Branchen wie die Automobilindustrie, die Klimatechnik und die Medizintechnik immer engere Toleranzen fordern, stößt die Luftdruckprüfung an ihre physikalischen Grenzen.
Wenn Ihre Produktionslinie aufgrund von Temperaturschwankungen oder übersehenen Mikrolecks mit Fehlausschüssen zu kämpfen hat, ist es möglicherweise an der Zeit, auf ein anderes System umzusteigen. Helium-Lecksuchsystem.
1. Die Grenze des Luftdruckabfalls
Die Methode des Luftdruckabfalls funktioniert, indem ein Bauteil unter Druck gesetzt und der Druckabfall über die Zeit gemessen wird. Sie ist zwar bei größeren Leckagen wirksam, hat aber Schwierigkeiten bei kleineren Leckagen. Mikrolecks (kleiner als $1 \times 10^{-3}$ mbar·l/s).
Darüber hinaus ist Luft empfindlich. Eine geringfügige Änderung der Umgebungstemperatur oder eine Ausdehnung des Bauteils kann Druckschwankungen verursachen, die zu „falschen Fehlern“ oder, schlimmer noch, zum Durchgeben eines defekten Bauteils führen können.


2. Warum Helium alles verändert
Helium ist das kleinste Edelgasmolekül, das sich für industrielle Prüfungen eignet. Im Gegensatz zu Luft reagiert es nicht mit Bauteilen und wird von Temperaturänderungen nicht beeinflusst.
- Überlegene Empfindlichkeit: Heliumsysteme können Leckagen von nur $1 × 10^{-12}$ mbar·l/s nachweisen. Dies ist entscheidend für Bauteile, die über Jahre hinweg Gas oder Vakuum halten müssen, wie beispielsweise Airbag-Gasgeneratoren oder Kältemittelkompressoren.
- Geschwindigkeit und Genauigkeit: Heliumprüfung (insbesondere die Vakuumkammerverfahren) ist schneller und liefert ein deterministisches Ergebnis. Es sagt Ihnen genau Wie viel Flüssigkeit tritt tatsächlich aus, nicht nur die Druckveränderung.
3. Den Kostenmythos entlarven
Die größte Hürde für die Hersteller sind die Kosten für Heliumgas. Moderne Systeme sind jedoch mit Helium ausgestattet. HeliumrückgewinnungsanlagenDiese Systeme fangen bis zu 981 TP3T des während der Tests verwendeten Tracergases auf und recyceln es. Dadurch werden die Betriebskosten drastisch gesenkt, sodass Heliumtests eine kostengünstige Lösung für die Massenproduktion darstellen.
Abschluss
Der Umstieg von Luft auf Helium ist eine Investition in den Ruf Ihrer Marke. Er beseitigt die Unsicherheit bei der Qualitätskontrolle.
Häufig gestellte Fragen zum Umstieg auf Helium
Frage 1: Lässt sich die Heliumlecksuche automatisieren?
A: Ja. Unsere Systeme sind für die vollständige Integration in automatisierte Produktionslinien (Inline-Testing) ausgelegt und gewährleisten so, dass sie Ihre Produktionszykluszeit (Taktzeit) einhalten.
Frage 2: Ist Heliumgas gefährlich für meine Arbeiter?
A: Nein. Helium ist ein inertes, ungiftiges und nicht brennbares Gas. Es kann bedenkenlos in einer industriellen Umgebung eingesetzt werden.
Frage 3: Wie viel empfindlicher ist Helium im Vergleich zu Luft bei Tests?
A: Heliumtests werden typischerweise 1.000 bis 10.000 Mal empfindlicher als der Luftdruckabfall, wodurch Sie Lecks erkennen können, die bei einer Luftdruckprüfung völlig übersehen würden.